Silvesterchlausen im Appenzell – eine Schweizer Tradition zu Silvester
Wusstes du, das in manchen teilen der Schweiz gleich zweimal Silvester gefeiert wird? Alle Infos findest du in diesem Local Guide zum Silvesterchlausen im Appenzell.
Wenn der Frost die Hügel des Appenzeller Hinterlands in ein leises Schweigen hüllt und die ersten Dämmerstrahlen eines winterlichen Morgens über verschneite Bauernhöfe tanzen, passiert etwas Magisches: das Silvesterchlausen im Appenzzell. Ein uralter Brauch, tief verwurzelt im schweizerischen Volksleben – und ein Fest voller Klang, Maskerade und alpiner Poesie.
In diesem Beitrag nehme ich dich mit auf eine Reise ins Herz dieses winterlichen Spektakels, in seine Historie und Bedeutung, seine drei charakteristischen Chlausentypen, dazu ein paar stilvolle Boutique-Hotels in der Umgebung und unverzichtbare Erlebnisse rund ums Chlausen. Geschrieben mit ganz viel Hintergund, für alle, die dieses Kulturerbe in seiner ganzen Tiefe verstehen und vielleicht selbst erleben möchten.

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Ursprung und Geschichte: Woher kommt das Silvesterchlausen?
Zwei Silvester-Termine: Eine historische Besonderheit
Im Appenzellerland wird die Jahreswende gleich zwei Mal gefeiert. Am 31. Dezember nach dem gregorianischen Kalender und am 13. Januar nach dem julianischen Kalender.
Warum das so ist? Der Grund liegt in der Kalenderreform von Papst Gregor XIII. im Jahr 1582. Manche reformierte Gemeinden – besonders im Kanton Appenzell Ausserrhoden – lehnten die Umstellung lange ab und hielten am alten julianischen Kalender fest.
Diese doppelte Silvesterfeier ist damit keine touristische Erfindung, sondern ein lebendiges Echo einer tief verwurzelten historischen Tradition.
Ein Brauch mit tiefen Wurzeln
Erste schriftliche Zeugnisse vom Silvesterchlausen reichen bis ins Jahr 1663 zurück.
Doch die Wurzeln des Brauchs liegen, wie so viele alte Traditionen, wahrscheinlich noch sehr viel weiter zurück. Meist stehen besonders die Winterbräuche in Verbindungen zu heidnischen Ritualen, können also in ihrem grundsätzlichen Ursprung bis zu Sechstausend Jahre alt sein.
Die ersten schriftlichen Hinweise auf kunstvolle Kostüme im Appenzell stammen allerdings aus Dokumenten um das Jahr 1744.
Die heute so typischen Chlausgruppen, auch Schuppel genannt, unterscheiden sich in drei Typen: Schöne, Wüeschte und Schö-Wüeschte, wobei die „Schönen“ erst im 19. und die anderen Varianten sogar erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fester Teil der Tradition wurden.
Die Chläuse: Wer läuft da durch den Schnee?
Das Silvesterchlausen lebt von drei sehr unterschiedlichen Chlausengruppen – jede mit eigenem Charakter, Kostüm und Symbolik.
Die Schönen Chläuse
- Sie tragen kunstvoll gestaltete Hauben oder Hüte, die Szenen aus dem bäuerlichen Alltag oder dem Handwerk darstellen. Oft sind sie dekoriert mit Perlen, Folien, Glitzer, kunstvoll geschnitzten Figuren,
- Ihre Gewänder sind farbenfroh, samtig oder samtähnlich
- Charakteristisch ist die Ruhe, mit der sie auftreten, vor jedem Haus einen Kreis bilden, die Glocken läuten und dann in gesammelter Andacht das „Zäuerli“ – den wortlosen Naturjodel – anstimmen

Die Wüeschten Chläuse
- Sehr viel wildere Kostüme: Masken aus Tannenzweigen, Stroh, Blättern, Fellen oder sogar Tierhörnern und -zähnen. Die Kostüme sind generell sehr naturbelassen, manchmal sogar furchterregend
- Ihr Auftritt ist roh, archaisch. Das Ziel: mit dem Geräusch der Schellen, dem Rascheln der Naturmaterialien und dem Jodeln eine fast mystische Stimmung zu erzeugen und böse Gesiter zu vertreiben

Die Schö-Wüeschten Chläuse
- Eine Kombination beider Welten: Naturmaterialien wie bei den Wüeschten, aber mit dekorativem Anspruch wie bei den Schönen
- Ihre Hüte oder Hauben wirken sehr kunstvoll arrangiert, fast skulptural, obwohl sie aus Zweigen, Blättern oder anderen natürlichen Materialien gebildet sind

Aufbau einer Chlaus-Gruppe
In einem Schuppel gibt es eine klare Rollenaufteilung:
- Vorrolli: führt die Gruppe an, oft mit besonderen Glocken oder Rollen
- Schelli: mittlere Reihe, mit Kuhglocken am Bauch und Rücken
- Noerolli: der Abschluss der Gruppe, ebenfalls mit Rollen oder Glocken
Wenn die Gruppe vor einem Haus steht, bilden die Chläuse einen Kreis, es wird gerasselt, dann Ruhe – und schliesslich das Zäuerli. Der Moment ist eindrücklich, leise und doch voller Klang

Bedeutung und kultureller Hintergrund des Silvesterchlausen
Das Silvesterchlausen ist kein touristisch inszeniertes Spektakel – es ist gelebte, generationenübergreifende Volkskultur.
Viele Chläuse sagen selbst, dass Chlausen hat man im Blut: Die Tradition wird an die nächste Generation weitergegeben, oft innerhalb von Familien. Und so begegnet man mitunter in den Dörfern auch einer Truppe Jungchläusen.
Die morgendlichen Besuche von Hof zu Hof symbolisieren das Wünschen von Glück und Schutz für das kommende Jahr; das Läuten der Glocken, das Zäuerli und der Kreis verweisen auf rituelle Ursprünge, bei denen Klangzeremonien eine grosse Rolle spielten.

Soziale Funktion
- Gemeinschaftsbildung: Das Zusammenkommen in den Schuppeln, das Proben, das Basteln der Hauben stärkt das Gemeinschaftsgefühl in den Dörfern
- Wirtschaftlicher Aspekt früher: Ursprünglich war das Chlausen ein Art Bettelbrauch – Chläuse erhielten Getränke oder kleine Gaben von den besuchten Höfen
- Identität: Gerade im modernen Alltag ist diese Tradition ein starker Identitätsanker, ein sichtbares Zeichen für die Verbindung zur Natur, zur Region und zur eigenen, bis heute stolz gelebten Kultur
Der ultimative Ratgeber für deinen Besuch beim Silvesterchlausen
Wo und wann man das Silvesterchlausen erleben kann
Das Silvesterchlausen findet an zwei festen Terminen im Jahr statt:
31. Dezember – das „neue“ Silvester nach dem gregorianischen Kalender
13. Januar – das „alte“ Silvester nach dem julianischen Kalender
Und weil auch im Appenzellerland der Sonntag noch als echter Ruhetag gilt, wird vorgechlaust, wenn einer dieser Daten auf einen Sonntag fällt. Dann ziehen die Chläuse bereits am Samstag davor von Hof zu Hof.

Die besten Orte für authentisches Chlausen
Das Brauchtum des Silvesterchlausens ist im Hinterland von Appenzell Ausserrhoden am stärksten verankert. Besonders empfehlenswert und für Besucher gut zugänglich – sind diese Dörfer:
Urnäsch – das Herz des Silvesterchlausens
Urnäsch ist vermutlich der bekannteste und tiefsteingewurzelte Ort für das Silvesterchlausen. Schon früh am Morgen, oft bei halbdunklem Himmel, ziehen hier die ersten Schuppeln los. Entlang der Dorfstrasse und der umliegenden Höfe hast du ausgezeichnete Chancen, mehrere Gruppen zu erleben – Schöne, Wüeschte und Schö-Wüeschte.

Waldstatt
Ein kleiner, gemütlicher Ort mit weniger Gedränge. Perfekt für alle, die Stille und Ursprünglichkeit suchen. Hier erlebt man das Chlausen oft persönlicher und näher – ideal für stimmungsvolle Momente. Hier habe ich am Nachmittag die meisten Gruppen gesehen 🙂
Schwellbrunn
Eines der höchstgelegenen Dörfer Ausserrhodens. Wenn sich die Chläuse hier durch die schneebedeckten Strassen bewegen und sich die Schellen über das Tal legen, entsteht ein fast filmreifer, mystischer Moment. Schwellbrunn ist wunderschön und eignet sich gut für Besucher, die Naturkulisse lieben.
Herisau
Etwas grösser und damit lebhafter. In Herisau ziehen Chläuse teils auch durch den Kern des Ortes, was es einfach macht, mehrere Gruppen in kurzer Zeit zu sehen – ideal für Erstbesucher und Familien.
Tagesablauf des Chlausens
- Start: Meist früh am Morgen, rund um 05:00–06:00 Uhr. Die ersten Gruppen starten mit Stirnlampen und Glockenklang in die Dämmerung.
- Tagsüber: Die Chläuse besuchen Häuser, Restaurants und öffentliche Plätze. Zwischen einzelnen Auftritten liegen oft längere Märsche durch die Landschaft – ein schönes Schauspiel, wenn man sie in der Ferne hört, bevor sie sichtbar werden.
- Abendstunden: Viele Gruppen kehren am Abend in Restaurants ein. Dort wird nochmals gesungen, gejodelt und gechlauset – es entsteht ein warmes, geselliges Ambiente, das sich besonders für Besucher lohnt.
Geheimtipps für Erstbesucher
- Besuche Urnäsch am frühen Morgen oder plane deine Übernachtung direkt hier. Der Ort ist ein absoluter Klassiker, aber entsprechend beliebt. Wer die Magie ohne Menschenmengen sucht und geduldig ist, fährt nach Schwellbrunn.
- Parkplätze sind begrenzt – idealerweise reist du mit dem ÖV an.
- Ein Spaziergang entlang der Höfe ausserhalb der Dörfer bietet traumhafte Kulissen und die besten Begegnungen, wenn die Chläuse im Nebel oder im Schneefall erscheinen.
Stilvolle Hotels im Appenzellerland: Wo übernachten?
Damit dein Erlebnis rund um das Silvesterchlausen ganz besonders wird und du die Stimmung bis in den Abend geniessen kannst, habe ich dir ein paar charmante Hotels ausgewählt, die perfekt in diese ruhige, traditionelle und doch lebendige Region passen. Wenn du das Silvesterchlausen im Appenzellerland selbst erleben möchtest, lohnt es sich, früh zu buchen. Viele Hotels sind bereits Monate im Voraus gut gefüllt. Sichere dir darum dein Zimmer rechtzeitig.
REKA-Feriendorf Urnäsch – Top Tipp für Familien*
Lage: in Urnäsch, dem Zentrum des Silvesterchlausens. Sehr naturnah, am Rande des Dorfs, dennoch gut erreichbar mit dem ÖV.
Typ & Stimmung: Ferienanlage mit Ferienwohnungen in Minergie-Eco-Holzhäusern, besonders familienfreundlich, bewusst nachhaltig gebaut undmit durchschnittlich 9.7 bei booking.com bewertet
Ausstattung: Kleintier-Streichelzoo, Ponys, Hallenbad mit Kinderplanschbecken, Sauna, Trampolin, Tischfussball, Beachvolley, Gemeinschaftsräume, Rekalino-Kinderbetreuung inklusive.
Preis: ab CHF 160 pro Nacht für 4 Personen bei einem Mindestaufenthalt von 3 Nächten*
Besonderheit: Ideal für Familien oder befreundete Pärchen die Tradition und Natur erleben möchten – mit direktem Zugang zum Appenzeller Hinterland, zu Bauernhöfen und zu Chlausen-Geschehen
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Hotel Appenzell – für Paare, Geniesser und Ruhesuchende*
Lage: Appenzell, Hauptgasse direkt in der Altstadt, 2–3 Gehminuten vom Bahnhof. Von hier bist du in 15min in Urnäsch.. Perfekt als Ausgangspunkt für Spaziergänge, Museumsbesuche und Brauchtumstage wie das Silvesterchlausen.
Typ & Stimmung: Charmantes Boutique-Hotel mit klassisch-appenzellischem Charakter, elegant modernisiert. Feine Balance aus Tradition, warmem Holz, Stoffen und ruhigem, stilvollem Ambiente. Ideal für Gäste, die Ursprünglichkeit mit einem gewissen Komfort verbinden möchten.
Ausstattung: Café-Restaurant mit hausgemachten Kuchen und Appenzeller Spezialitäten, Sonnenterrasse mit Blick auf den Platz, kostenloser Parkplatz hinter dem Haus, WLAN, gemütliche Lounge-Ecken. Bei Aufenthalten ab drei Nächten gibt es die Appenzeller Ferienkarte – viele regionale Angebote inklusive.
Unterkunft: 13 gepflegte Zimmer in verschiedenen Kategorien:
Doppelzimmer (ca. 25 m²) mit Dusche oder Bad, Einzelzimmer mit grosszügigem Bett sowie eine Junior-Suite (ca. 40 m²) mit Sofa, zusätzlichem Raumgefühl und Blick Richtung Hügel und Landschaft.
Preis: Saisonabhängig ab ca. CHF 269 pro Doppelzimmer inklusive Frühstück*
Besonderheit: Die Lage ist auf booking.com mit 9.7 bewertet* und ideal für Genussreisende, die Kultur, Essen und Brauchtum ohne Hektik kombinieren möchten.
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Lodge Hof Weissbad – für Ruhesuchende, Wellness-Liebhaber & stilvolle Naturliebende*
Lage: Weissbad, am Fuss des Alpstein, wenige Minuten von Appenzell und gut erreichbar mit dem ÖV. Eingebettet zwischen Wiesen, alten Bäumen und den sanften Hügeln des Appenzellerlands. Ein idealer Rückzugsort, wenn man nach dem Chlausen Ruhe, Weitsicht und Natur geniessen möchte.
Typ & Stimmung: Moderne Lodge mit klarer Architektur, viel Holz, warmen Farben und einem wohltuend reduzierten Design. Ruhig, elegant und gleichzeitig bodenständig – typisch Appenzeller Gastfreundschaft, aber im zeitgenössischen Look. Die Atmosphäre ist entspannt, lichtdurchflutet und vermittelt ein Gefühl von „Ankommen“.
Ausstattung: Zugang zum grosszügigen Spa- und Wellnessbereich des benachbarten Hotel Hof Weissbad (je nach Arrangement), gemütliche Lounge, Restaurant und Terrasse mit Blick auf die Natur, Spazierwege direkt vor der Tür, Bibliothek, Fitnessraum und ruhige Aufenthaltsräume. Perfekt zum Entschleunigen nach einem Tag im Winterzauber.
Unterkunft: Stylische Zimmer in modernem Lodge-Design mit viel Holz, grossen Fenstern, hochwertigen Textilien und Balkon oder Sitzplatz. Helles Bad, bequeme Betten, bewusst minimalistische, aber hochwertige Ausstattung – ideal für Paare und Alleinreisende, die Ruhe suchen.
Preis: ab CHF 192 pro Doppelzimmer mit Früchstück*
Besonderheit: Die Lodge bietet eine seltene Kombination aus modernem Alpenstil, Wellnesszugang und unmittelbarer Nähe zur Natur. Und: Innerhalb weniger Fahrminuten gelangt man zu mehreren Chlausen-Hotspots – perfekt, wenn man Tradition im Herzen trägt, aber am Abend in wohliger Ruhe landen möchte.
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Richtiger Umgang als Zuschauer
Wenn man das Chlausen hautnah erleben möchte, gilt es ein paar ungeschriebene Regeln zu beachten:
- Respektvoller Abstand: Vor privaten Häusern ist Disziplin gefragt, denn hier performen die Chläuse nicht nur für Besucher, sondern in erster Linie für ihre Gemeinde
- Fotografieren erlaubt, aber behutsam: Man darf aus einigen Metern Entfernung fotografieren, aber Blitzlicht, Handylampen oder ständige Bewegung stören die andächtige Stimmung
- Kein Applaus: Statt zu klatschen, wünscht man den Chläusen mit einem ruhigen „Bravo“ Respekt
- Moment der Stille: Geniesse die Atmosphäre und komme selbst zur Ruhe. Nach dem Zäuerli empfiehlt sich eine kleine Pause, damit der Nachhall des Jodels wirken kann
Erlebnisse rund ums Chlausen
Wenn du das Silvesterchlausen miterleben möchtest, lohnt es sich, den Tag und das Wochenende drumherum zu planen. Hier meine Empfehlungen:
Heimatmuseum Urnäsch
In Urnäsch gibt es das Museum der Heimat und Volkskultur, wo man viel über die Bräuche, Trachten und die Geschichte des Chlausen sowie der Appenzeller Region lernen kann.
Ein Besuch gibt dir Kontext, sodass du die Chläuse nicht nur als spektakuläre Figuren beobachtest, sondern ihre kulturelle Bedeutung tief verstehst.

Chlausenausklang in Gasthäusern
Abends ziehen die Chläuse oft in die lokalen Wirte ein, wo sie noch einmal in kleiner Runde performen und gefeiert werden.
Wenn du früh einen Tisch reservierst, kannst du das Spektakel unmittelbar erleben – bei regionalem Essen, vielleicht Glühwein oder Most, in einer heimeligen Stube mit klirrenden Glocken im Hintergrund.
Schau dir hier auch meine Beiträge zu Erlebnissen in der Umgebung an.
Tipps für deinen perfekten Chlausen-Aufenthalt

Fazit: Ein unvergleichliches Winterritual mit Herz
Das Silvesterchlausen im Appenzellerland ist weit mehr als ein Touristenspektakel. Es ist ein lebendiges Stück Schweizer Kultur, das Klang, Natur, Gemeinschaft und Tradition vereint. Wenn du dieses Brauchtum erleben willst, ist eine Reise ins Appenzeller Hinterland im Winter eine der geheimsten, schönsten Einladungen zu Poesie – glockenhell, schneebedeckt, voller Echoklang und Menschlichkeit.
Die Boutique-Hotels wie die Lodge Hof Weissbad* oder das Hotel Appenzell – für Paare, Geniesser und Ruhesuchende* bieten den perfekten Rahmen für diese Reise: stilvoll, warm, regional verwurzelt. Kombiniert mit lokalen Touren, Museumsbesuchen, Naturwanderungen und dem lauschigen Ausklang bei einem Glas Glühwein – das ergibt ein unvergessliches Erlebnis.
Wenn du dich auf das Silvesterchlausen einlässt, tauchst du ein in eine Welt, die gleichzeitig mystisch und herzlich, archaisch und vertraut ist. Eine Welt, in der Tradition nicht museal ist, sondern ganz lebendig – mitten im Schnee.
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